Leucanthemum maximum
Hersteller: Kurzemes Seklas
Im Paket:1,0 g
Verfügbarkeit:Lagernd
1.55€
Preis ohne Steuer 1.25€
Wiesen-Margerite "Mayfield Giants" - Leucanthemum maximum.
Für Blumenbeete und Sträuße.
Mehrjährige Pflanze mit vielen verzweigten Stängeln von 90 cm Höhe. Die Blätter sind stielständig, die unteren gestielt spatelförmig, die oberen länglich, sitzend, am Rand gekerbt.
Die Blütenstände sind Körbchen mit einer doppelten Reihe von Zungenblüten (Blütenblätter) und einem gelben Zentrum, groß, mit einem Durchmesser von 10-12 cm. Bevorzugt sonnige Standorte und gedüngten Boden.
Vermehrung durch Samen, Teilung der Rhizome und Stecklinge. Die Samen werden im Frühjahr zur Anzucht von Setzlingen oder im Herbst in Beete im Freiland ausgesät. Bei Frühjahrsaussaat und einer Bodentemperatur von +15°C erscheinen die Sämlinge nach 14-20 Tagen. Die Sämlinge blühen im zweiten Jahr. Die Büsche werden im 3-4. Anbaujahr im Frühjahr geteilt und in einem Abstand von 30 cm umgepflanzt.
Die Wiesen-Margerite sieht gut aus in Gruppenpflanzungen auf dem Rasen, vor dem Hintergrund von Ziersträuchern. Sie eignet sich hervorragend zum Schneiden.

Standort: gut beleuchtete Standorte. An schattigen Standorten kommt es zu einer deutlichen Verschlechterung der Entwicklung der Pflanzen und ihrer Blüte. Die größte Wiesen-Margerite verträgt Lichtmangel besonders schlecht. 
Boden: Die Böden sollten fruchtbar, bis in eine Tiefe von 25-30 cm kultiviert, ausreichend feucht und gut drainiert sein. Auf armen Böden sowie bei unzureichender Bewässerung werden die Blüten kleiner. In schwere und leichte Böden werden pro 1 m3 20 bzw. 15 kg gut verrotteter organischer Dünger gegeben. Verträgt keine leichten Sand- oder schweren Lehmböden und feuchten Standorte! Auf überfeuchteten Böden ist sie oft von Pilzkrankheiten befallen und altert schneller. 
Pflege: Teilen Sie den Busch alle 3-4 Jahre, da die Pflanze sonst abstirbt.
Gänseblümchen sind Pflanzen, die sehr gut auf die Gabe von organischem Dünger, insbesondere Mist, auch frischem, reagieren. Auf feuchten Böden werden die Blütenstände der Gänseblümchen größer und ihre Farbe wird leuchtender.
Die Bewässerung ist sehr wichtig für sie. In der Trockenheit brauchen die Pflanzen Wasser, besonders während der Blütezeit. Um die Feuchtigkeit im Boden zu halten, empfiehlt es sich, die Pflanzungen zu mulchen. Am besten verwendet man Holzhackschnitzel, aber auch Hobelspäne oder Grasschnitt sind möglich. Nach der Blütezeit empfiehlt es sich, die Triebe abzuschneiden, da sie schnell vertrocknen und das Aussehen der Pflanze beeinträchtigen. Unter günstigen Bedingungen kann die gewöhnliche Wiesen-Margerite eine zweite Blüte haben.
Besondere Aufmerksamkeit sollte der Winterabdeckung von großblumigen und gefüllten Formen gewidmet werden. Die Schicht aus trockenem Laub sollte mindestens 10-15 cm betragen. Im zeitigen Frühjahr muss die Abdeckung entfernt werden, damit die Büsche nicht faulen.
Krankheiten und Schädlinge: Die Wiesen-Margerite wird von Stängelfäule, Fusariumwelke, Bakterienkrebs, Blattflecken, Rost, echtem und falschem Mehltau, Wurzelparasiten, Wiesenthripse und Chrysanthemenminierer befallen. Besonders oft leiden sie bei feuchtem, kaltem Wetter unter Pilzkrankheiten. Auf ihren Blättern erscheinen dunkelbraune Flecken. Zu Beginn des Befalls kann die Pflanze mit einer 1%igen Bordeauxbrühe behandelt werden. Die Behandlung wird drei- bis viermal alle zehn Tage wiederholt. Man kann die Büsche mit Asche bestreuen, und wenn sie stark beschädigt sind, den oberirdischen Teil des Busches abschneiden und verbrennen. In der Regel sind die neu wachsenden Blätter völlig gesund.
Vermehrung: durch Samen, Teilung der Rhizome und Stecklinge.
Die Samen werden im Frühjahr im Gewächshaus zur Anzucht von Setzlingen oder im Herbst in Beete im Freiland ausgesät. Bei Frühjahrsaussaat erscheinen die Sämlinge nach 18-20 Tagen. Die Sämlinge blühen im zweiten Jahr. Wenn sich bei einfachen Gänseblümchen reichlich Samen bilden und die Sorteneigenschaften mehr oder weniger durch Samen übertragen werden, bilden sich bei gefüllten Gänseblümchen nur sehr wenige Samen.
Die Möglichkeit, aus diesen Samen gefüllte Formen zu ziehen, wird durch die folgende Erfahrung von L. Kitaeva belegt. Von 25 Pflanzen, die aus Samen von gefüllten Gänseblümchen gezogen wurden, waren nur zwei gefüllt. Die übrigen hatten zwar große, aber einfache Blütenstände. Die Büsche werden im 3-4. Anbaujahr geteilt, da bei längerer Nutzung der Pflanzen die Blütenstände kleiner werden. Die Teilung erfolgt im Frühjahr in kleine Teile, die in einem Abstand von 30 cm ausgepflanzt werden. Bei Herbstteilung und -pflanzung ist der Ausfall der Pflanzen nach der Überwinterung groß. In der ersten Zeit brauchen sie bei trockenem Wetter Wasser. Für die Vermehrung durch Stecklinge werden kleine bodennahe Rosetten verwendet, die so geschnitten werden, dass die Blätter nicht auseinanderfallen. Sie wurzeln am besten in der zweiten Hälfte des Sommers. An einem Standort wachsen sie mehr als 5 Jahre.
Verwendung: Sie sehen gut aus in Gruppenpflanzungen vor dem Hintergrund von Ziersträuchern, in Rabatten.
Die größte Wiesen-Margerite kann als stabile Zierpflanze zur Anlage von einartiger Gruppen verwendet werden, die auf dem Rasen, an Waldrändern und in der Nähe von Ziersträuchern gut aussehen. Neben der Verschönerung des Gartens eignen sich Gänseblümchen auch hervorragend zum Schneiden. Sie halten sich lange im Wasser, gefüllte bis zu 10 Tage. Besonders schön sind Sträuße aus Gänseblümchen mit einem Zweig Schleierkraut.
Viele Gärtner ziehen diese Blumen speziell zum Schneiden an. Dabei ist es wichtig, einen langen Blütenstiel und einen großen Blütenstand zu erhalten.
Dies wird auf zwei Arten erreicht: erstens durch häufige, fast jährliche Teilung des Busches, d. h. durch ständige Verjüngung. Zweitens durch Anbau der Blumen auf gut gedüngten, reichlich bewässerten Flächen. Leider sind gerade diese Pflanzen am anfälligsten für Pilzkrankheiten und weniger winterhart.
Partner: Sie passt hervorragend zu Glockenblumen, Kornblumen und Rittersporn.
Wiesen-Margeriten und Pyrethrum sind sehr oft in gemischten, mehrartigen Blumenbeeten, sogenannten Mixed Bordern, zu finden.
Die schöne Form des Busches und die lange Blütezeit machen sie unentbehrlich, wenn es darum geht, farbenfrohe Akzente auf Rasenflächen zu setzen.
Ende Mai-Juni ist die Kombination aus gewöhnlicher Wiesen-Margerite mit Gemswurz und rosa Pyrethrum sehr schön. Diese weiß-gold-rosa Gruppen mit Einsprengseln von leuchtend roten orientalischen Mohnblumen sind die beste Dekoration für Ihren Garten.

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